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Super User
Dem kann ich nur zustimmen.....

Samstag, 09. Februar 2019
Olaf
Wenn ich so die aktuellen Ortsschilder von Berka und Vitzeroda vergleiche, fällt mir spontan ein immer mal im Netz gelesener Spruch ein: "Bedenke: Amateure bauten die Arche, Profis die Titanic!". So Fehler können natürlich in der Hektik einer umfangreichen Umbenennungsaktion mal passieren. Aber dass muss man doch nicht noch in der Öffentlichkeit zeigen. Da wäre der Rahmen des Ortsschildes besser noch ein paar Tage leer geblieben. Oder man hätte im Interesse von Ortsfremden ein Provisorium ähnlich dem in Berka geschaffen. Know-how wäre vorhanden gewesen. Immerhin müssen wir der Stadt dafür dankbar sein, dass sie die durchaus korrekteren Schilder des BCV nicht angetastet hat!

Samstag, 09. Februar 2019
Olaf

Hallo, habe heute einen interessanten Beitrag gefunden, was anderswo so bei Gebietsreformen "herausgekommen" ist. Das will ich natürlich niemandem vorenthalten: https://orf.at/stories/3109286/


Montag, 28. Januar 2019
Super User

Also die Aktion mit den Ortsschildern durch den BCV..... Respekt!


Mittwoch, 23. Januar 2019
Super User

RE Kommentar A.T.: 

Vielen Dank für die offenen Worte.  Es war Intention des Seitenbetreibers, eben solche Kommentare zu provozieren.  Konstruktive Kritik ist immer willkommen und soll ja schließlich dem Fortschritt dienen.

Wie mir vage aus der Vergangenheit bekannt ist, gab es auch da bereits schon mit der "Berka/Werra" Domäne Unstimmigkeiten.  Was haben die öffentlichen Fachkräfte daraus gelernt?

In grenzenloser Voraussicht und als "Lokalpatriot" wurden bereits frühzeitig alle namensrelevanten Domänen gesichert,  bevor es kommerziell ausgerichtete Dritte tun. Wie erwartet und nun eingetreten, gab es seitens der (neuen) Stadt bis heute diesbezüglich keinerlei Aktivitäten und auch keine Anfragen beim Seitenbetreiber. Man hat dort möglicherweise wichtigere Dinge zu verwalten. 

Jeder privatwirtschaftlich denkende Unternehmer muss sich mit den neudeutschen Wörtern wie z.B. Marketing, Korporate Identity oder Merchandising bei Firmengründung beschäftigen. Das bedeutet vor allem, bei der Namensfindung Schutzrechte und Verfügbarkeiten zu prüfen und ggfs. diese zu sichern. Etwa ein Jahr nach Namensfindung sich mit diesem Thema zu beschäftigen, egal ob die Umsetzung der "Stadtgründung" zu diesem Zeitpunkt real zu erwarten war oder nicht, ist schlicht und ergreifend zu spät und Indikator für die Qualität der Planungen.

Bleibt abzuwarten, ob man irgendwann wach wird....

Gerne sehe ich weitere Kommentare und Anregungen.


Samstag, 19. Januar 2019
 
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